Der Verein für Sozialmedizin Schöningen e.V. bietet Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige mit Suchtproblemen. 

Treffpunkt: AWO-Heim, Herrenstraße 5, 38364 Schöningen
Tag, Uhrzeit & Ansprechpartner: Freitags, 18:30 Uhr, Ulf Böttcher (0174 - 3142494) oder Frank Uhlemann (0172 - 7813116)
Tag, Uhrzeit & Ansprechpartner: 1. Freitag/Monat, 18:30 Uhr, Angehörigengruppe (05352 - 8192)
Zielgruppe: Alkohol- und Medikamentenabhängige sowie Angehörige
Träger: Verein für Sozialmedizin Schöningen e.V., Vollmitglied im LV-VSM
Postanschrift: VSM Schöningen e.V. bei Frank Uhlemann, Mühlendamm 1, 39393 Hötensleben
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Es ist keine Schande krank zu sein!

Aber es ist eine Schande nichts dagegen zu tun!

 

Das Gespräch suchen und Verständnis sowie die Unterstützung von gleich oder ähnlich Betroffenen finden, das ist die Kraft der Selbsthilfegruppe. 

Selbsthilfe heißt für uns, dass wir zuhören und den anderen achten, dass jeder seine Geschichte erzählen kann, dass wir miteinander ins Gespräch kommen. Dadurch erkennt jeder seine Eigenheiten, seinen Weg in die Abhängigkeit und seine Kraft, diese Krankheit selbst zum Stillstand bringen zu können.

UNSER MOTTO LAUTET

Keine Ratschläge - Jeder spricht für sich selbst!

Betroffene sind die “Experten ihrer Krankheit”, und wer wieder Abstinenz erreicht hat, wer zufrieden sein wiedergewonnenes Leben genießen kann, ist für uns der lebende Beweis, dass es Auswege aus der Suchtkrankheit gibt.

Sucht ist eine Krankheit, die sich mal langsam, mal schnell entwickelt und allmählich das gesamte Leben füllt und es irgendwann komplett bestimmt.

Sucht ist eine Krankheit, die behandelt werden muß. Dabei helfen Dir verschiedene Personen, seien es Ärzte, Psychologen und Betreuer oder Freunde und Angehörige. Alle diese Personen sind sehr hilfreich und unverzichtbar. Aber die wichtigste Person bist

DU SELBST

Du entscheidest, ob Du aufhören wirst und bei Dir nachforschst, was Dich dazu gebracht hat, Suchtstoffe zu missbrauchen und davon abhängig zu werden.

Oder warum Du als Angehörige/r immer wieder auf die Hilfewünsche und Versprechungen Deines abhängigen Partners eingegangen bist, anstatt zu NEIN sagen.

Sucht ist eine chronische Krankheit, die dem Körper bleibt. Sie kann auch nicht durch Medikamente beseitigt werden. Sucht entsteht häufig in Lebenskonflikten und Krisensituationen, die ein Mensch im Moment nicht lösen kann. Suchtstoffe und “süchtiges Verhalten” bieten sich in solchen Fällen als schnelle “Nothelfer” an. Sie bringen jedoch keine echten Lösungen, sondern schaffen nur ein viel größeres Problem: 

DIE ABHÄNGIGKEIT


WER ODER WAS HILFT ?

Immer und zuerst - Du Dir selbst!

Du bist der “Experte Deiner Krankheit”. Wenn Du Dich entscheidest, den Suchtmi t tel -Gebrauch auf zugeben, bekommst Du den Kopf wieder frei. Du kannst die bisher nur beiseite geschobenen Beschwerden, Probleme oder Konflikte richtig angehen. Und vielleicht die Hilfe der Gruppe, mit gleichen oder ähnlichen Erfahrungen, annehmen. 

ABSCHIED NEHMEN

Verabschiede Dich von den "einfachen" Schein-Lösungen.

Nimm Deine Kraft und Dein Leben an.

DAS IST DEIN GEWINN

 

WIR

Ich bin ich und du bist du.

Wenn ich rede hörst du zu.

Wenn du sprichst, dann bin ich still,

weil ich dich verstehen will.

Wenn du fällst, helf  ich dir auf,

und du fängst mich, wenn ich lauf.

Wenn du kickst, steh ich im Tor,

pfeif ich Angriff, schießt du vor.

Spielst du pong, dann spiel ich ping,

und du trommelst, wenn ich sing.

Allein kann keiner diese Sachen,

Zusammen können wir viel machen.

Ich mit dir und du mit mir -

das sind wir.

(Irmela Brender) 

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